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Tamponboxen

Success30/05/2021

Von meinem Abgeordneten-Budget habe ich 1800 Tamponboxen hergestellt, um aufs Thema Periodenarmut aufmerksam zu machen und Tampons an Personen abzugeben, die sie dringend brauchen.

Bisher haben wir Boxen z.B. an Wohngruppen, Frauenhäuser und Drogenhilfen in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Magdeburg, ins Ruhrgebiet und Wien verschickt.

Aktueller Stand (22.06.21): Aktuell können wir keine Bestellungen mehr entgegen nehmen. Wir haben alle Bestellungen beantwortet und in zwei Gruppen geteilt: Die einen erhalten demnächst Post, die anderen stehen auf der Warteliste und bekommen Bescheid, sobald der Nachschub angekommen ist.

Euer Feedback:
Wir freuen uns, dass die Tamponboxen so gut von euch angenommen wurden und ihr so viel bestellt habt. Es gab auch eine Rückfrage, die wir oft bekommen haben und an dieser Stelle kurz beantworten möchten.

Warum gibt es nur Tampons und keine Menstruationstassen oder Binden?
Die Tampons waren ein erster Versuch. Momentan sind wir mit Herstellern im Gespräch um herauszufinden, ob auch Binden realisierbar wären. Menstruationstassen wird es erstmal nicht geben. Dies liegt zum einen an der Obergrenze der Kosten, die ein Produkt jeweils laut den Regeln des Parlaments kosten darf und zum anderen daran, dass wir besonders Personen, die von Periodenarmut betroffen sind, unterstützen wollen. Diese haben häufig keinen Zugang zu Sanitäranlagen, welche für die sichere Benutzung von Menstruationstassen unerlässlich sind.

So könnt ihr mitmachen: